Aktuelle Informationen zum Besuch der Galerie Wollhalle

Die städtische Galerie Wollhalle ist wieder für Sie geöffnet. Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im gesamten Gebäude.

© Alexander Dettmar

Aufruf der Barlachstadt Güstrow zur Beteiligung am Kurzgeschichten-Wettbewerb PAINTING GOES YOUNG zur Ausstellung Ich glaube an die Kraft der Farbe von Alexander Dettmar

Städtische Galerie Wollhalle • Franz-Parr-Platz 9 • 18273 Güstrow

Das Kulturleben musste Corona-bedingt lange pausieren, doch seit Kurzem haben viele Galerien und Museen wieder für Besucher geöffnet - so auch die Städtische Galerie Wollhalle mit der Ausstellung Ich glaube an die Kraft der Farbe von Alexander Dettmar. In der Wollhalle zeigt der Ernst-Barlach-Preisträger, der als einer der bedeutendsten Freilichtarchitekturmaler der Gegenwart gilt, bis zum 22. August 2021 einen spannenden Dreiklang aus Architektur-, Blumen- und Clownmotiven.
Anlässlich der Wiedereröffnung der Ausstellung ruft die Barlachstadt Güstrow alle jungen und junggebliebenen Schreibtalente dazu auf, eine Kurzgeschichte zu Alexander Dettmars Werk Clown Rondito mit Fahrrad zu verfassen. Das Werk dieses heiteren Vagabunden ist Teil der Ausstellung. Die passende Geschichte dazu darf wie viele der Clownsbilder des Künstlers sein: kraftvoll und mit einer Prise Humor darin. Wünschenswert ist zudem die Einbeziehung der Stadt Güstrow mit der sie umgebenden, herrlichen Landschaft. Eine Jury ermittelt die gelungensten Beiträge, die mit attraktiven Sachpreisen und Gutscheinen belohnt werden. Die originellste Kurzgeschichte wird mit einem Preisgeld prämiert und veröffentlicht.

Die Barlachstadt freut sich auf viele, kreative Beiträge. Die Texte dürfen 500 Wörter (ca. eine DIN-A4-Seite) nicht überschreiten und sind als Word-Datei zusammen mit einem kurzen Autorenporträt einzureichen. Pro Teilnehmer*in darf eine Kurzgeschichte an die folgende E-Mail-Adresse eingereicht werden: madleen.hoffmeister@guestrow.de.

Einsendeschluss ist der 08.08.2021. Die Siegerehrung findet im Rahmen der Finissage am Sonntag, den 22. August um 11:00 Uhr statt.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
Mit Einreichung ihrer Beiträge versichern die Autor*innen, dass die Rechte für die Texte ausschließlich bei ihnen liegen. Die Autor*innen gewähren der Barlachstadt Güstrow die Genehmigung zur Veröffentlichung der Geschichte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Erhebung personenbezogener Daten der Autor*innen dienen allein dem Zweck der Wettbewerbsdurchführung.

Städtische Galerie Wollhalle

Städtische Galerie Wollhalle
Städtische Galerie Wollhalle

Die Wollhalle gehörte nach dem 2. Weltkrieg zu jenen historischen Fassaden, die zwar das Stadtbild prägten, aber der Öffentlichkeit war das Gebäude nicht zugänglich. Einzig in der unteren Etage befand sich die Theaterwerkstatt. Erbaut als herzoglicher Pferdestall erwarben im Jahre 1817 die Güstrower Stadtväter das Gebäude zur Einlagerung der im Land produzierten Wolle. Die Wollhalle war aber nicht nur Lagerplatz, sondern auch aufgrund ihrer zentralen Lage zur Nebel Handelsort. Am 2. Juli 1818 fand in der Wollhalle der 1. Wollmarkt statt, der in der Folgezeit alljährlich abgehalten wurde.

Schon 1820 erwies sich die Wollhalle für die aus 156 Schäfereien angelieferte Wolle als zu klein und so beschloss 1823 die Stadtkämmerei das Gebäude nicht nur zu sanieren, sondern auch um 2 Etagen aufzustocken. In einem Anbau wurde die Waage, eine Aufzugswinde, eine Treppe sowie ein Büro untergebracht. Das Gebäude erhielt sein heutiges Aussehen.1993 unternahm die Stadt erste Versuche, in der Wollhalle Ausstellungen zu organisieren. 1999 wurde das Gebäude vollständig saniert, wobei die historische Raumaufteilung erhalten blieb. Mit ein wenig Phantasie kann man sogar noch den ehemaligen Pferdestall erahnen und durch den Erhalt der originalen Aufzugswinde ist auch noch die Nutzung als Wollhalle erkennbar. Es entstanden moderne Galerieräume im historischen Ambiente.

Ausstellungen 2021

Eröffnungsabend 2. Laienkunstausstellung - 21.02.2020

© LK Rostock Jens Wagner
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Bilder

© Prof. Gunter Rambow, 2015
"Vera Kopetz (1910 - 1988). Malerei, Grafik, Collage, Plastik"
© Prof. Gunter Rambow, 2015
Hans Pölkow: "Ein Leben mit der Fotografie"
© Prof. Gunter Rambow,
2. Laienkunstausstellung, 2020

Grundriss Ausstellungsraum (Skizze)