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20. März bis 2. Mai 2010
Unter diesem Motto von Miguel de Cervantes aus dem "Don Quijote" ist ab dem 20. März 2010 in der Städtischen Galerie Wollhalle Güstrow eine Werkschau aus 50 Jahren Malerei und Grafik des im Güstrower Ortsteil Klueß lebenden Künstlers Alexander Hässner zu sehen.
Alexander Hässner, Jahrgang `43, der Musik, Fach Violine, Pädagogik, und Malerei/Grafik studierte, leidet seit vielen Jahren an einer schweren Form der MS. In den frühen Jahren entstehen zahlreiche Ölbilder - zum Teil großformatig -, Kohlezeichnungen und Pastelle. Nach dem Kunststudium setzt er sich intensiv mit dem Porträt und der mecklenburgischen Landschaft auseinander. Mit zunehmender Krankheit werden die Formate kleiner und die Zeichnung überwiegt. Jedoch entstehen auch Plastikentwürfe, die mit fremder Hilfe umgesetzt werden. Durch das schnelle Fortschreiten der Krankheit ist Hässner gezwungen, seine künstlerische Arbeit zu beenden. Die letzten Arbeiten sind starkfarbige Folienkollagen, die zum Fabulieren anregen.
Die Vernissage, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind, findet am 20. März um 10:30 Uhr in der Städtischen Galerie Wollhalle statt.
Die Ausstellung ist bis zum 2. ;Mai 2010 täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet.